Guten START ind die neue WOCHE

Das war ein intensives Wochenende. Mit vielen schönen Erlebnissen und neuen Begegnungen. Ja auch mit neuen Ideen. :-)


Ich bedanke mich bei:


  • HEIDI für die Begegnung, die Gespräche, die Geschenke und dass Du so eine Organisation gegründet hast und leitest, für unsere schwächsten, die Kinder. Dich zu Treffen ist eine Bereicherung und ich freue mich auf unseren nächsten "Kaffe Treff"!


  • AGNES für die wunderschöne Tasche aus Milchtüten. Ich fand deinen Stand sehr eindrucksvoll und bewundere deine Ausdauer für diese "Mordsarbeit"! Die Tasche hat mir heute schon sehr gedient! :-)
  • Gratulation zum Eintrag im Guinessbuch der Rekorte von heute am Winzerfest. Mega :-)


Einen guten START in die WOCHE wünsche ich Dir:


  • Martin. Wir hatten heute ein schönes Gespräch und Du wirst sehen, alles kommt gut!


  • Ruth. Du hast mir heute wunderbare Bücher gebracht und mir einen Anstoss gegeben für unsere Treffen im kleinen Kreise, spiritueller Art. :-) Corona hielt mich auf, aber am Mittwoch wage ich es und freue mich, dass Du dabei bist!


  • Ich freue mich auch, ab Oktober wieder in einer Skype Runde, wo Ihr per Code Nummer GRATIS FRAGEN stellen könnt. (Liechtenstein)


  • Dann Grüsse ich Fabienne, Mekena, meine beiden Vreni's, Bertha (im Hausbau), Andrea, Fridolin (du hast sicher die Papiere gefunden wo ich sagte, weil ich nichts mehr hörte :-)..) und alle, die ich nicht namentlich erwähnte.

Ich wünsche euch eine tolle Woche mit viel schönem.

Herzlichst Marisa

ICH BIN IMMER GERNE FÜR DICH DA :-) Herzlichst Marisa


DU BIST GERADE:

Unter Druck und zerrissen? (die unsichtbaren Bänder)


DU MÖCHTEST DICH BEFREIEN?

Wenn es einfach wäre, könnte es ja jeder.

Aber es ist nicht einfach.


Aber es hilft einem immer enorm, wenn du dein Bewusstsein anschaltest.

Wenn du die Gummibänder erkennst und verstehst, die dich in die verschiedensten Richtungen ziehen.

Gummibänder?

Ja, das ist natürlich nur eine Metapher.

Eine Metapher für die Kräfte im Leben, die auf dich und auf mich wirken.

Denn wir leben nicht im luftleeren Raum.

Sondern du und ich werden als Mensch von vielen Gummibändern in unserem Leben gehalten.

Und diese Gummibänder ziehen uns in die eine und ein die andere Richtung.

Manchmal zieht sogar eines von links und ein anderes von rechts.

Das sind die Situationen, in denen wir uns zerrissen fühlen. Manchmal so zerrissen, dass wir durchdrehen könnten.

Was zieht da also alles an uns?

Die Liste sieht so aus:

  • Unsere Verpflichtungen
  • Unsere Wünsche
  • Unsere Bedürfnisse
  • Unser Umfeld
  • Unsere Automatismen / Gewohnheiten
  • Und unser Bewusstsein

Lass uns das mal überdenken.

Verpflichtungen: Da hast du die Dinge in deinem Leben, die du musst. Deine Verpflichtungen. Deine Verträge. Was für dich wichtig und nicht verhandelbar ist. Die Versprechen, die du gegeben hast. Dein Selbstbild und die Ansprüche an dich selbst, denen du versuchst zu genügen.

All diese Dinge ziehen dich in die verschiedensten Richtungen, indem sie sagen: Du musst aber dieses und du solltest aber jenes.

Freiheit bedeutet übrigens: nicht zu viele Verpflichtungen. Oder zumindest nur die, zu denen du „Ja“ sagen kannst, die du also nicht zu sehr als Belastung empfindest.

Denn jede Verpflichtung zieht an dir. Wie ein Gummiband.

Wünsche: Dann ziehen dich deine Wünsche. Was du willst. Was du begehrst. Was du attraktiv findest. Erstaunlicherweise führen uns unsere Wünsche oft nicht in Richtung Lebensglück. Weil uns die Moden, die Gesellschaft oder unsere Familie Wünsche in den Kopf pflanzen. Glitzernde und leuchtende Ideen, die am Ende doch erstaunlich wenig mit unseren wirklichen Bedürfnissen zu tun haben.

Und jeder Wunsch zieht an dir. Wie ein Gummiband.

Deswegen sagt man „wunschlos glücklich“. Wenn nichts an dir zieht.

Bedürfnisse: Das sind die Dinge, die du brauchst, um in Balance zu sein. Damit sich kein Druck in dir anstaut. Damit du dich wohl fühlst.

Wichtig ist hier auch, die Art, wie du deine Bedürfnisse erfüllst. Wenn du dich nach Entspannung sehnst, ist der Spaziergang im Wald lebensdienlicher, als am Computer rumzudaddeln.

Und jedes Bedürfnis und die Impulse, die daraus entstehen, ziehen an dir, wie ein Gummiband.

Dein Umfeld: Deine Umgebung. Deine Menschen. Deine Vorbilder. Aber auch die Reize in deiner Umgebung. Ob es aufgeräumt ist oder kramig. Laut oder leise. Schön oder hässlich. Geborgenheit oder feindliche Umgebung. Deine Umgebung triggert dich in die ein oder andere Richtung.

Und sie zieht und schiebt dich so in eine Richtung. Ja, wie ein Gummiband.

Automatismen: Dann haben wir deine Automatismen. Deine unbewussten Muster. Etwas aus deiner Umgebung triggert dich. Oder ein Bedürfnis. Und du spulst deine Automatismen ab. Du machst dir eine Zigarette an. Du haust dir ein Snickers rein. Du wirst sauer. Oder traurig. Auch hier gibt es nützliche oder weniger hilfreiche Automatismen.

Und deine Automatismen ziehen dich in eine bestimmte Richtung.

Bewusstsein: Zuletzt kommt deine Bewusstheit.

Bei dir sein. Hinschauen. Hinspüren. Wahrnehmen. Erkennen. Sehen, was ist. In dir und da draussen.

Die Verstrickungen erkennen. Deine Verpflichtungen, Wünsche, Bedürfnisse, Automatismen sehen und spüren.

Und das Spannungsfeld erkennen, in dem du dich bewegst. Hin- und hergezogen von den verschiedenen Kräften.

Eine gute Tochter/Sohn/Freund/Freundin sein.

Mein Ding machen wollen.

Geld verdienen müssen.

Es ist mir alles zu viel.

Mal ein halbes Jahr nichts machen müssen.

Die neue Serie schauen.

Dieser ganze Lärm.

Ich brauche ein Glas Wein.

Bettina hat sich auch schon lange nicht mehr gemeldet.

Ich muss meinen CO₂ Fussabdruck verringern.

STOP. RUHE JETZT.

Die Bewusstheit anschalten.

1000 Meter in die Luft steigen.

Von oben auf mich selbst hinabschauen.

Merken, wie der Zug all der Gummibänder einen Augenblick nachlässt.

Die Gummibänder sehen.

Neugierig staunen, was da alles an mir zieht und zerrt.

Um dich dann zu fragen:

Wie könnte ich all meine Gummibänder neu arrangieren? Schritt für Schritt.

Sodass ich ein klein wenig mehr werden kann, wer ich wirklich bin.

Sodass ich ein klein wenig mehr ein Leben habe, in dem ich gut aufgehoben bin.

Sodass ich ein wenig zufriedener und glücklicher leben kann.

Das ist Bewusstheit: Erkennen meiner Gummibänder.

Und Lebensgestaltung und Selbstführung ist dann das Ändern meiner Gummibänder.

Ja, wenn es einfach wäre, könnte es jeder.

Aber mit diesen ganzen Kräften ist es natürlich nicht einfach.

Aber es wird einfacher, wenn du das Spannungsfeld verstehst, in dem du steckst.

Und wenn du anfängst, dein Spannungsfeld selbstbestimmt zu verändern.


Wo möchtest Du Bänder durchschneiden?


Gerne helfe ich DIr dabei.


Fühle Dich gedrückt und bis bald.

Herzlichst Marisa